Herzlich Willkommen

auf der gemeinsamen Internetseite

der Stadt Beerfelden und der Gemeinden Hesseneck, Rothenberg und Sensbachtal

Allgemeine Information zur freiwilligen Fusion der Oberzent-Kommunen    

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

 

der Bürgerentscheid mit seiner hohen prozentualen Zustimmung (Ø 82,6%) ist nun Auftrag für die neuen Mandatsträger in der Stadtverordnetenversammlung und den Gemeindevertretungen unverzagt mit kommunaler Intelligenz an die Ausarbeitung des Grenzänderungsvertrages heranzugehen, um im Sinne der Daseinsvorsorge und des Gemeinwohls eine kluge Infrastruktur für ein attraktives und familienfreundliches Leben in der Oberzent zu sichern.

 

In den vergangenen Wochen wurden weitere vorbereitende Maßnahmen getroffen und Gespräche geführt um die Fusionsbestrebungen voranzubringen.

 

Der Arbeitskreis in der Besetzung nach der Kommunalwahl hat sich am 11. Mai das erste mal  getroffen und verschiedene Themen besprochen. Inhalte waren: Rückblick, Sachstandbericht zum Zusammenschluss, das Gesundheitsversorgungskonzept und die Umsetzungsphase der Fusion beginnend mit der Ausarbeitung des Grenzänderungsvertrages.

 

Der Arbeitskreis setzt sich wie folgt zusammen:

 

Bürgermeister:  Gottfried Görig, Thomas Ihrig, Hans Heinz Keursten, Egon Scheuermann

Berater: Horst Schnur, Thomas Fiedler

Parlamentarier:

Elisabeth Bühler-Kowarsch, Walter Gerbig, Erwin Körber, Frank Leutz, Hans Jürgen Löw, Chris Poffo (Beerfelden)

Rudolf Brandel, Marcel Gerling, Mirjam Röchner (Hesseneck)

Brigitte Heckmann, Frank Knecht, Dr. Horst Schwinn, Claus Weyrauch (Rothenberg)

Meinolf Heptner, Heiko Holschuh, Karin Scior (Sensbachtal)

und dem Vorsitzenden der Verbandsversammlung des KSO (n.n.) sowie weiteren beratenden Personen.

 

Aktuell werden noch innerhalb der Verwaltung personelle Veränderungen getroffen um für den Fusionsprozess eine Projektleitung einzurichten. Die Vorgaben aus der Machbarkeitsstudie (KGSt Konzept) im Bereich der Personalplanung und -entwicklung werden hierbei beachtet. Die Maßnahmen für die Fusionsbestrebungen sollen überwiegend mit Landesmitteln finanziert werden.

 

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