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  • Alexander Hofmann (Sonntag, 06. März 2016 22:39)

    Herzlichen Glückwunsch und weiterhin gutes Gelingen auf dem Weg zur Fusion. Ich freue mich mit allen Machern und den Bürgern, die dieser Fusion ihr Ja-Wort durch Tat und Zustimmung gegeben haben.
    Danke.

Frank Rotsch <F.rotsch@web.de>

An alle interessierten Bürger der Oberzent Gemeinden,
ich wundere mich darüber, dass so kurz vor dem Bürgerentscheid über die Fusion der Gemeinden hier im Gästebuch nicht ein größerer Austausch stattfindet. Gerade nach den Infoveranstaltungen, die in allen Gemeinden abgehalten wurde, wäre doch zu erwarten gewesen, dass eine intensivere Diskussion aufkommt. Ich stelle mir die Frage ob es noch ein anderes Forum gibt auf dem der Austausch stattfindet. Falls das so ist, lasst es mich wissen. Ich persönlich habe mich mit dem Thema auch auseinandergesetzt und versucht mich unabhängig zu informieren. Dabei bin ich auf einen interessanten Link gestoßen. Der Link bezieht sich zwar auf die Schweiz. Die Verhältnisse sind jedoch sicher vergleichbar.
https://www.unifr.ch/finwiss/assets/files/Studium/Kursunterlagen/Gemeindefusionen.pdf

 

Redaktion:  Die Steuerungsgruppe hat sich schon früh mit Fusionen in anderen Ländern / Bundesländern beschäftigt. Auch das Beispiel Gemeindefusion in der Schweiz wurde thematisiert.

Die Gemeindelandschaft in der Schweiz ist in Bewegung. Der finanzielle und strukturelle Druck auf die Gemeinden hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Die Verlagerung von Aufgaben auf die Gemeinden sowie die Minimierung der Finanzströme zwischen Kantonen und Gemeinden haben landläufig Gebiets- und Gemeindereformprojekte in Gang gesetzt. In jeder fünften Schweizer Gemeinde wird heute das einstige Tabuthema offen diskutiert. Die Zusammenlegung von Gemeinden ist in der Schweiz in der Regel nur möglich, wenn die Einwohner aller beteiligten Gemeinden einverstanden sind.  In den letzten 15 Jahren fanden ca. 250 Fusionen statt. Mehr als 70 Fusionen scheiterten. Struktur der Schweiz:

Gemäss den Angaben des Bundesamtes für Statistik zählen rund 1300 Gemeinden (ca. 50 %), weniger als 1000 Einwohner. 1028 Gemeinden weisen zwischen 1000 und 4999 Einwohner auf, nur 30 Gemeinden zählen mehr als 20 000 Einwohner.

 

Es gibt viele weitere Informationen hierzu: Einfach suchen unter: Gemeindefusion Schweiz

http://www.nzz.ch/meinung/debatte/zwischen-tradition-und-fortschritt-1.18574906

http://www.tagesanzeiger.ch/schweiz/standard/ein-land-im-fusionsfieber/story/27844933

http://www.20min.ch/schweiz/news/story/Diese-Gemeinden-wird-es-2015-nicht-mehr-geben-20010763

 

Alexander Hofmann <Hofmann-dvag@t-online.de>

Zur Bürgerversammlung am 28.02.2015
Sehr geehrte Damern und Herren,
die Veranstaltung war für mich eine professionell vorgetragene Veranstaltung, die nochmals die Wichtigkeit einer Fusion unterstrich. Leider gibt es immer ein paar Kleingeister, die sich der Tragweite nicht bewußt sind und dies mit unangebrachten Kommentaren kundtaten.
Herzlichen Dank für die Vortragenden und Bürgermeister, die sich für unsere Zukunft engagieren und einsetzen. Meine Stimme habt ihr.
Herzliche Grüße
Alexander Hofmann

Jörg Kaden <service.kaden@web.de>

Die Vorteile eines Zusammenschlusses liegen meiner Meinung nach klar auf der Hand.
Vorraussetzung dafür ist aber auch, dass alle Fakten in den Versammlungen auf den Tisch kamen und sich diese Meinung nicht aus Halbwissen heraus, gebildet hat.
Schade ist meiner Meinung die Tatsache, dass wir das eigentliche Problem der Finanzmisere nur nach hinten in Richtung der nächsten Generationen schieben. Die eigentliche Lösung der Sache wird nur verschoben und die, die am wenigsten diesen Schlamassel verursacht haben, nämlich unsere Kinder und Enkel, die "Suppe auslöffeln" dürfen. Schafft es unsere Gesamtpolitik im Lande bis dahin nicht, einen Ausweg zu finden, werden sie dann Erbacher oder Darmstädter?

Jan Fischer <jan.fischer64@web.de>

Was passiert, wenn eine die Bürger einer der 4 Kommunen sich gegen eine Fusion entscheiden? Ist dann das ganze Projekt gestorben oder machen dann die anderen 3 alleine weiter?

Ist der Bürgerentscheid für die neuen Parlamente bindend oder können es sich die Gemeindevertreter doch noch anders überlegen?

Ich erwarte von den Kandidaten im Wahlkampf klare und begründete Aussagen für ein Pro und Kontra.

Redaktion: Sollten sich die Bürgerinnen und Bürger einer Kommune gegen eine Fusion entscheiden, so bedeutet dies das Scheitern des Projekts in der vorgesehenen Form. In der ablehnenden Kommune sind die Gremien für die nächsten drei Jahre an den Bürgerwillen gebunden. Dies hindert die übrigen Kommunen jedoch nicht daran, sich zu verständigen, inwieweit ein Zusammenschluss dieser Kommunen unverändert Vorteile bringt und damit Sinn macht.

Hartmut Bock <hartmut.bock@t-online.de>

Ein interessantes Projekt, dem ich viel Erfolg wünsche.

Klaus Johe <klaus.johe@t-online.de>

In der heutigen Zeit wird der Zusammenschluss sicher mehr Vorteile bringen, auch wenn noch nicht alle Bürger/Innen das so sehen.
Über den Namen sollte man noch mal laut nachdenken. Klar sind wir die Oberzent. Mittlerweile hat sich der Begriff "Beerfelder Land" (quasi der Ursprung des Ganzen) touristisch aber schon so gefestigt, dass man dies unbedingt mit in die Wagschale legen sollte. Den Begriff "Oberzent" verbindet in mehr wie 30 km Entfernung kein Mensch mehr mit einem Ort!

Uwe Volk <uwe.volk65@gmail.com>

Ich war am 06.02.2015 bei der Bürgerversammlung in Sensbachtal. Die Vorträge waren sehr gut vorbereitet und ich bin zu dem Entschluss gekommen dass es eigentlich nur eine neue gemeinsame Stadt / Gemeinde geben dürfte. Die beiden anderen Modelle sind eigentlich nur Flickwerk. Wobei das Modell "0" die aller schlechteste Variante wäre. Ich glaube allerdings nicht dass das alle Anwesenden so sehen, aber das ist ja auch eine Ansichtssache. Ich finde das Projekt sollte noch mehr in die Öffentlichkeit getragen werden, denn wie man bei der Veranstaltung gesehen hat sin nur sehr wenige Bürger der Einladung gefolgt. Ich denke wenn es dann in 2016 zu einem Volksentscheid kommt, sollten alle Bürger wissen was sie da entscheiden und zwar mit allen Vor- und Nachteilen.

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